Jean-Claude Dysli His way of Life
Jean-Claude Dyslis Leben liest sich wie ein Roman: sein Großvater lehrte ihn den Umgang mit Pferden, Fredy Knie brachte ihm bei, dass man sich schlechte Laune im Umgang mit diesen hochsensiblen Tieren nicht erlauben kann, und Tom Dorrance machte Dysli klar, dass man ein Pferd lieben muss, wenn man mit ihm arbeiten will.
Der gebürtige Schweizer Jean-Claude Dysli hat lange Jahre in Kalifornien mit Buckaroos gearbeitet, hat seine Lehrjahre bei den Gebrüdern Rose verbracht, die altkalifornische Reitweise erlernt und später seinen eigenen Trainingsstall eröffnet. In diesen Jahren sei er nicht immer fair zu den Pferden gewesen, sagt er. Doch die Rückbesinnung auf seine Lehrmeister brachte Dysli wieder auf den richtigen Weg.
Sein Traum war es immer, den Menschen zu zeigen, wie leicht und fein man Pferde reiten kann. Aus diesem Grund brachte Dysli das erste Quarter Horse und das Westernreiten nach Europa. Wenn er heute sieht, was aus seinen Idealen geworden ist, zieht er eine traurige Bilanz: Das Pferd ist für viele längst nicht mehr ein Partner, den es zu respektieren gilt, sondern ein Sklave, der zu gehorchen hat.
Dysli erzählt in diesem Buch seinen Weg mit Pferden und appelliert leidenschaftlich an das Gewissen der Reiter. "His way of life" ist die bewegende Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Pferdemannes.
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